UNSER ANGEBOT ENTHÄLT

PREISE

ALLGEMEINES


Im Preis enthalten
• Inlandsflüge: Buenos Aires – Trelew; Calafate - Ushuaia; Ushuaia - Buenos Aires
• Alle Transporte und Transfers im Inland im komfortablen privaten Kleinbus; Übernachtungen in DZ (alle mit DU/WC) in einem ausgewogenen Mix von 3*Hotel, Mittelklasse-Hotels (Landesstandard), sehr gemütlichen und landesüblichen Hostals und Estancias. Übernachtungen im Mehrbettzimmer auf der Ruta 40.
• Tägliches Frühstück.
• Alle im Programm vorgesehenen Aktivitäten mit Ausrüstung, es sei denn im Reiseablauf als Extrakosten gekennzeichnet.
• Eintrittsgelder für die im Programm vorgesehenen Besichtigungen.
• Alle Nationalparkgebühren.
• Deutschsprachige Reisebegleitung für den ganzen Zeitraum Teilweise zusätzliche lokale Guides in englisch Reise- und.



Tag1: BUENOS AIRES – PUERTO MADRYN

Wir treffen uns am Stadtflughafen von Buenos Aires, um nach Trelew zu fliegen (ca. 2 St Flug). Wir werden von unserem Reiseleiter in Empfang genommen und zu unserem Hotel in Puerto Madryn (80 km entfernt) gebracht. Am Abend finden wir uns zu gemeinsamen Essen in einem guten argentinischen Steakhaus zusammen.


Tag 2: PUERTO MADRYN – PENINSULA DE VALDEZ – PUERTO MADRYN

Nach dem Frühstück beginnen wir einen volltag Ausflug um die Halbinsel Valdes zu besuchen Península Valdes (Beobachtung von Walen, See-Elefanten, und Besuch der die Caleta Váldes inbegriffen). Die Natur entfaltet sich hier so vielfältig, dass die UNESCO diese Gegend als „Naturerbe der Menschheit“ erklärt hat. Der Eingang selbst zur Halbinsel ist schon eine Sinneslust. Nachdem man die Provinzstraße Nr. 2 , ab der Nationalstraße Nr. 3 nimmt, oder ab Puerto Madryn, kommt man zu einer Landenge, der Isthmus Carlos Ameghino, welche die Halbinsel mit dem Festland verbindet. Bei dieser Strecke begleitet einen auf beiden Seiten unendlich das tiefblaue patagonische Meer. Auf der einen Seite ist der Nuevo-Golf, auf der anderen der San José-Golf. Bei offenen Fenstern des Autos, kann man das Geschrei der lauten Vögel hören, die auf der Vogel-Insel gegenüber nisten, und den Besucher fast willkommen zu scheinen. An diesem Punkt befindet sich auch der Eingang zum Reservat der Península Valdés, wo man den Eintritt zahlen muss. Hier ist auch das Informationszentrum F. Ameghino und das Regionalmuseum Fuerte San José, um sich genauer über die zu besuchenden Sehenswürdigkeiten, die Geographie, Flora und Fauna sowie Geschichte zu erkunden. Etwa 25 km weiter, durch charakteristische Steppenlandschaft, eröffnet sich nun ein blauer Fächer zwischen den goldenen Felsvorsprüngen. Diese plötzlich auftauchende Aussicht bringt Puerto Pirámides zur Schau, als einzig bewohnter Kern des Reservates, und privilegierter Ort zur Beobachtung der weltberühmten südlichen Glattwale. Diese riesigen Säugetiere kommen ca. im Juni in den Süden, und verbleiben dort in den Golf-Wässern bis Dezember, paaren dort und gebären ihre Jungen. Der feine, goldene Sand vom Strand von Pirámides lädt einen dazu ein, sich nieder zu setzen, und einfach in das Meer zu blicken; dann und wann sieht man Wale in der Küstennähe. Man kann auch einfach entlang dem Strand spazieren gehen, manchmal findet man seltene Muscheln. Von hier aus kann man dann zu anderen faunistischen Reserven weiter fahren, oder eine Tauch-Exkursion wagen. Man soll auf jeden Fall nicht versäumen, die Wale aus der Nähe zu besichtigen. Wal-Beobachtung: : Ab Puerto Pirámides starten viele Boote, um die Wale ganz aus der Nähe betrachten zu können. Vom kleinen Hafen ab, in Booten oder Schlauchbooten und nur auf ein paar Minuten Fahrt, und wenige Meter der Küste entfernt, kommt man in die Gegend, wo sich diese Säugetiere aufhalten. Der Motor wird abgestellt, um die Wale nicht zu stören, und einen Augenblick lang fühlt man sich völlig mit der Natur verbunden. Plötzlich, zum Greifen nahe, sieht man sie dann um das Boot kreisen. Beim ausführlichen Betrachten, sieht man die ganze, das Boot weit ausschreitende Länge dieser majestätischen, dennoch sehr ruhigen Tiere. Es bietet sich ein überwältigendes Schauspiel. Ab und zu geben sie Laute von sich, begleitet vom Windsausen und dem Möwengeschrei auf dieser Stelle des Meeres. Das ganze Erlebnis, umrahmt vom blauen Himmel und den fernen Küstenriffen, ist einfach unvergesslich.



Tag 3: PUERTO MADRYN – PUNTA TOMBO – COMODORO RIVADAVIA

Heute also geht es weiter in südlicher Richtung, nach 140 km und ca. 2 ½ Stunden Fahrt erreichen wir die Pinguinkolonie von Punta Tombo. Punta Tombo: Stellt die größte Reserve der Magellan-Pinguine des Kontinentes dar, der Gattung „Spheniscus magallanicus“. Am Eingang des Reservates bezahlt man –wie üblich- Eintrittsgebühren, es verfügt über notwendige Infrastruktur (Toiletten, Bar). Bei Beobachtung der Fauna ist es wichtig, die beschilderten Wege bitte nicht zu verlassen. Nach unserem Besuch fahren wir dann weiter zur wichtigsten Erdölgegend Argentiniens. Die Hauptstadt ist Comodoro Rivadavia, dort werden wir die Nacht verbringen. Wir erreichen diese Stadt nach einer Strecke von 320 Km und ca. 3 ½ Stunden Busfahrt.



Tag 4: COMODORO RIVADAVIA – BOSQUE PETRIFICADO – PERITO MORENO

Heute fahren wir von Comodoro Rivadavia ab, in Richtung der Anden. Wir verlassen den Atlantischen Ozean, um in die Patagonische Wüste zu gelangen, und dann besonders die Welt der versteinerten patagonischen Wälder zu besuchen. Wir fahren 150 Km in ca 2 Stunden. Nach 1 Stunde geht unseren Weg weiter zu dem kleinen Dorf Perito Moreno am Ufer des Buenos-Aires-Sees übernachten den wir nach 200 Km und ca 5 Stunden erreichen (die letzte 100 Km von diese Strecke werden langsam gefahren) Comodoro Rivadavia ist eine moderne Stadt mit 125000 Ew im Süden der Provinz but an der Atlantikküstegelegen, und Ausgangspunkt für Exkursionen in die Welt der versteinerten patagonischen Wälder. Der Bosque Petrificado José Ormaechea ist über die Rutas 26 und 20 nach Sarmiento zu erreichen. Vor sehr, sehr langer Zeit sah die Welt damals noch ganz anders aus, Patagonien auch. Hier lebten Dinosaurier, alles war endloser Urwald mit riesigen Bäumen. Bei der Plattenverschiebung wurden dann Afrika und Südamerika getrennt, es entstanden die Anden, es wehten andere Winde, es gab Vulkane und das Wetter änderte sich drastisch. Die Bäume fielen wegen der orkanartigen Winden, durch die Vulkanausbrüche erzeugt wurden, um. Beim Wütendes Vulkanes “Madre e Hija” wurde alles von Asche verdeckt. Durch den Regen gelangten Mineralien in die Zellen der Hölzer der Bäume, kristallisierten und versteinerten. Die riesigen Baumstämme kann man noch heute bestaunen und die vergangenen Zeiten erdenken.



Tag 5: PERITO MORENO – ESTANCIA SUYAI

Unser Ziel ist heute die Farm “Estancia” Suyai am Pueyrredon-See. Auf dem Weg besichtigen wir den Zeballos-Berg, und kreuzen die Jainemeni und Zeballos-Flüsse dicht an der Chilenischen Grenze. Wir sind die Einzigen auf den Ausflügen auf der Ruta 41, diese eigenartige Landstraße läuft ganz dicht an der Grenze entlang und ist sehr, sehr wenig besucht. Heute begeben wir uns auf die unbekannte Ruta 41, um tiefer in die unendlichen Weiten der patagonischen Wüste einzudringen, ohne einer Menschenseele weit und breit zu begegnen. Wenn man auf der Schotterpiste einem anderen Auto begegnet, grüßt man sich voller Freude. Hier bekommt man einen guten Eindruck von der Größe unseres Planeten und der stillen Einsamkeit mancher Orte...



Tag 6: ESTANCIA SUYAI

Nachdem wir schon so viel erlebt und gesehen haben, machen wir heute ein freien Tag, zum Ausschlafen, Fischen, oder einfach in Ruhe die Natur zu genießen.



Tag 7: ESTANCIA SUYAI – CUEVA DE LAS MANOS PINTADAS – ESTANCIA LA ANGOSTURA

Nach dem Frühstück fahren wir zu den Höhlen und Wandmalereien der Cueva de las Manos. Wir erreichen den Ziel nach 150 Km und 2 Stunden Fahrt Felsmalereien findet man in vielen Gebirgs-Gegenden Argentiniens. Besonders berühmt sind dabei die Felsmalereien in der "Cueva de las manos pintadas" (Höhle der gemalten Hände") in der Schlucht des Rio Pinturas im Nordwesten von Santa Cruz. Hier findet man in mehreren Höhlen Darstellungen von Händen, die auf etwa 7350 Jahre v. Chr. datiert wurden. Über ursprüngliche Entstehung und Nutzen dieses archäologischen Wallfahrtsortes weiss man bisher nur wenig. Desweiteren findet man in den Höhlen Malereien von Jagdszenen sowie von Lamas und Pumas, die noch heute in der Gegend beheimatet sind. Es ist anzunehmen, dass die Nachfahren der Stämme, die diese Malereien erschaffen haben, bis zur Ankunft europäischer Siedler im 17. Jh. in diesen Höhlen wohnten. Unser Weg geht weiter über die Ruta 40. Wir können den San Lorenzo-Berg sehen (3.706 m), der höchste von Patagonien und am Abend kommen wir zur Estancia La Angostura. Die Entfernung von 350 Km fahren wir in ca 8 Stunden.



Tag 8: ESTANCIA LA ANGOSTURA – EL CHALTEN

Der Vormittag steht Ihnen frei zur Verfügung um sich ein wenig auf der Estancia umzusehen. Es stehen einige Pferde bereit, um einen kleinen Ausritt zu unternehmen. Nach dem Mittagessen begeben wir uns auf das letzte Stück unserer Reise auf der Ruta 40. Auf unserem Weg von 350 Km (ca 6 Stunden) werden wir heute öfters auf Guanacos (zur Familie der Lamas gehörend) stoßen, eine oder andere größere SSchafherdesichten und ein paar panoramische Landschaften genießen. So kommen wir z.B. am Lago Cardiel vorbei, der wie ein großer Spiegel wirkt, in dem sich die fernen Anden reflektieren. Dann begleitet uns ein fantastischer Ausblick über den Lago Viedma, hinter dem die wichtigsten Bergspitzen Patagoniens (z.B. Fitz Roy) majestätisch thronen, bis wir schließlich am Abend El Chalten erreichen, Mekka für Bergsteiger und Trekking-Fans.



Tag 9: EL CHALTEN - TREKKINGTAG

Nach den staubigen Kilometern auf der Ruta 40 warten auf uns nun ein paar fantastische Tage, die allen Vorstellungen entsprechen. Von El Chalten aus beginnen wir unsere Tageswanderung zum Fitz Roy und der „Laguna de los 3“. Wir werden wir von einem Bergführer des Nationalparks und unserem Reiseleiter begleitet. Inmitten märchenhaften Wäldern und traumhaften Landschaften wandern wir am Piedras Blancas-Gletscher vorbei, bis wir nach einer kurzen Flussüberquerung am idyllisch gelegenen Camp Rio Banco zur Mittagspause einkehren. Wieder gestärkt, beginnen wir dann den Aufstieg zur „Laguna de los 3“, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf die umliegenden Berge, insbesondere den Fitz Roy haben. Der Rückweg ist dann weiter durch einsame patagonische Landschaften, bis wir am frühen Abend wieder El Chalten erreichen. VERMERK: In El Chalten können Sie sich auch unabhängig von unserer Gruppe bewegen. Falls Ihnen eine Wanderung zu anstrengend erscheint oder Sie eine größere Herausforderung suchen, können Sie unter vielen Wanderwegen verschiedener Längen sowie Anstrengungsgrade flexibel wählen. Fragen Sie uns einfach!.



Tag 10: EL CHALTEN – EL CALAFATE

Der Morgen steht frei zum Trekking. Nach dem Mittag geht es weiter nach El Calafate. Unterkunft mit Frühstück und Steuern einbegriffen. Der heutige Morgen steht Ihnen frei zur Verfügung. Sie können sich unter andere möglichkeiten mit ein Guide einer 3-stündigen Wanderung zum Cerro Torre Aussichtspunkt anschließen, ein paar Wanderwege auf eigene Fauste erkunden, oder einfach nur mal lange ausschlafen. Nach dem Mittagessen verlassen wir dann El Chalten um El Calafate zu erreichenHeute fahren wir dan “nur” noch ca 200 Km in 4 Stunden.



Tag 11: EL CALAFATE - GLETSCHER PERITO MORENO NATIONAL PARK

Ganztags-Ausflug mit Besuch des Gletscherparks „Parque Nacional de los Glaciares” Perito Moreno Full Day: Besuch des bekanntesten aller Gletscher; ab El Calafate fahren wir über die Landstraße 11, mit dem Argentino-See auf unserer rechten Seite, bei Betrachtung des Vegetationsüberganges von Steppen- zu Anden-Patagonischer Landschaft bestehend aus „lengas“, „ñires“ und farbigen Blumen, weitgehend rot aufgrund des „notro´s“. Schon im Nationalpark Los Glaciares, treten wir in die weitläufigen langen Laufstege ein, - in 3 Terrassen gut angelegt- , von wo aus eine wunderbare Aussicht auf den Perito Moreno-Gletscher geboten wird; ein unvergessliches Schauspiel in grellweiß und tiefblau, ab und zu von knackenden und donnernden Eisbrüchen belebt. Im Nationalpark selbst kann man 2 nautische Exkursionen nehmen (zur Wahl und nicht im Paket enthalten), mit Annäherung an die südliche Wand (SAFARI NAUTICO) und an die nördliche Wand (MORENO FIESTA), wo man den Gletscher in seinem ganzen Ausmaß ganz aus der Nähe betrachten kann. Abfahrt: täglich um 09:15 Uhr Dauer: ca. 3 Stunden Safari Náutico Wenige Kilometer vor dem Eingang zu den Terrassen, ist der Anlegeplatz „Bajo de las Sombras“, von wo aus die Schifffahrten zu der südlichen Wand des Gletschers starten.



Tag 12: EL CALAFATE - SCHIFFAHRT UEBER DEN ARGENTINISCHEN SEE

Schifffahrt über den Argentino-See Alle Gletscher - Navigation Upsala: Beeindruckende Bootsfahrt zu den ewigen inländischen Eismassen, geeignet für alle Alterslagen. Wir beginnen die Tour ab Punta Banderas (47 Km. von El Calafate entfernt), befahren den nördlichen Arm des Argentino-Sees, in Richtung des Upsala-Gletschers, mit der größten Ausdehnung unserer kontinentalen Eismassen. Die Höhe der Wand beträgt ca. 80 Meter, und der Gletscher erstreckt sich frontal auf ganze 6 Km. Dann geht es weiter zur Onelli-Bucht, wo wir an Land gehen, um einen an die 800 Meter kurzen Spaziergang zu machen; inmitten des typischen anden-patagonischen Wald, umgeben von „lengas“ und Kirschbäumen, mit Endziel des Onelli-Sees. Dort bestaunen wir die Zusammenkunft der Gletscher Onelli, Bonelli und Agassi, welche in das Tal hineingleiten, umrahmt von den umliegenden Gipfeln. Umgeben von dieser großartigen Natur genießen wir das Mittagessen, um dann später die Bootsfahrt wieder aufzunehmen. Dieses Mal fahren wir in Richtung des Upsala, mit 595 km2 Oberfläche, der Größte aller Gletscher, und welcher die gewaltigsten und unglaublichsten Eisschollen erzeugt, in blau getönten bizarren Formen. Dann geht die Fahrt zurück nach Punta Banderas und anschließend, nach El Calafate. Unbedingt Mitnehmen: Sonnenbrillen, wärmende u. wetterfeste Kleidung sowie Handschuhe, Nahrung und Getränke. In Bahía Onelli gibt es ein Restaurant, mit festgelegten Menü´s. VIEL SPEICHERAUM FUER PHOTOS ODER VIDEO!! Inbegriffen: Transport ab El Calafate bis zur Anlegestelle Punta Bandera(47 Km.) und Bootsfahrt, Essen nicht enthalten.



Tag 13: EL CALAFATE – TORRES DEL PAINE

Schon früh morgens verlassen wir El Calafate, um durch die patagonische Steppe nach Chile zu kommen. Nach ca. 4-stuendiger Fahrt, auf der wir Flamingos und Choiques bewundern können, gelangen wir zur argentinisch-chilenischen Grenze. Wir fahren dann weiter zum „Torres del Paine“-Nationalpark, der aufgrund seiner einmaligen Landschaft und Tierwelt von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt wurde. Am Nachmittag erreichen wir verschiedene Aussichtspunkte, von denen wir einen tollen Ausblick auf den Lago Nordenskjöld und die Paine-Spitzen haben. Eine kurze Wanderung führt uns zum Salto Grande, dem mächtigsten Wasserfall im Park und auf die Grey-Halbinsel, wo wir unzählige Eisberge aus kürzester Nähe bestaunen können.



Tag 14: TORRES DEL PAINE: VALLE DEL FRANCES

An diesem Tag unternehmen wir den bekanntesten und eindrucksvollsten Trekking innerhalb des Nationalparks: den Valle del Frances (Französischen Tal) Nach Transfer im Fahrzeug bis zum Pudeto.Sektor nehmen wir einen Katamaran, der den Pehoé-See kreuzt, und einen dann in der Berghütte gleichen Namens lässt. Von dort aus und nach einem 2-stündigen Trekking mittleren Anforderungsgrades, dringen wir in das beeindruckende Französische Tal (Valle del Frances) ein, welcher in das Bergmassiv führt, mit ewiger Bewachung der Eise des Paine Grandes. Inmitten der Waldlandschaft und den spektakulären Gletschern, die von den Bergen hinab kommen, gelangen wir zum sogenannten Italienischen Lager (Campamento Italiano), von wo aus wir den Ausflug ein paar Kilometer weiter ausdehnen. Wenn dann unsere Kondition und unser körperlicher Zustand es erlauben, können wir eventuell bis in die Nähe des Britischen Lagers (Campamento Británico) kommen, ein atemberaubender Aussichtspunkt, wo sich die internen Spitzen des Paines in ihrer ganzen beeindruckenden Ausdehnung bieten. Danach gehen wir auf derselben Route wieder zurück.



Tag 15: TORRES DEL PAINE:

Für den heutigen Tag erstehen 2 möglichkeiten: entweder den Ausflug zum Fuss der Torres für diejenigen, die einen etwas anstrengenden Ausflug wagen wollen oder lokalerweise abgemachte Halbtagsexkursionen zu nehmen; meistens mit Reisebegleitern in englischer Sprache und mit leichterem Schwierigkeitsgrad. FUSS DER TORRES TREKKING (10 Std.) Ab de Hostería Las Torres gehen wir zu Fuß (wahlweise kann man Pferde mieten); eine Exkursion moderierten Anforderungsgrades durch das Ascencio-Tal zu den legendären Torres del Paine. Nachdem wir durch üppige Wälder spazieren, kommen wir an einen Punkt, wo man nur noch zu Fuß weiterkommt, bis man letztendlich an eine innere Lagune gelangt, auf deren Wässern sich die beeindruckenden Granitspitzen der Torres del Paine widerspiegeln. Nach einer Weile Betrachtung dieser überwältigenden Aussicht, beginnen wir den Weg zurück zu unsere Hosteria.



Tag 16: TORRES DEL PAINE – EL CALAFATE – USHUAIA

Heute fahren wir zurück nach El Calafate um von diesen Ort nach Ushuaia zu Fliegen. (ca 1,25 St Flug) Treffen mit unseren lokalen Führer.


Tag 17: USHUAIA - 4x4 OFFROAD TOUR

Ganztagsexkursion „Lagos off Road“ (Seen off road) mit 4x4 Vehikel Seen „off road“: Es geht hier um einen Sonderausflug, mit der abenteuerlichen Befahrung von Nebenstraßen mittels einem 4x4 Fahrzeug, sich tief in die Wälder begebend, am Ufer der Seen, mit wahlweisem Spazieren auf unkomplizierten Pfaden. Obwohl außergewöhnlich, ist dieser Ausflug für alle Alterslagen geeignet, und erfordert keine Sonderausstattung. Die Abfahrt ist morgens um 8:30 Uhr vorgesehen, ab Hotel. Die erste Strecke der Fahrt bringt einen in den Norden, über die Nationale Landstraße Nr. 3, durch die Täler Carbajal und Tierra Mayor, bis zum Garibaldi-Pass. Dort erwartet einen ein panoramischer Ausblickspunkt, mit Sicht auf die Seen Escondido und Fagnano, unbedingt halten und Fotos machen, nicht zu verpassen ! Dann, mit kurzem Halt am Sägewerk Bronzovich, beginnt die „off road“ Fahrt, einer Spur folgend, welche einen zur Küste des Fagnano-Sees bringt; umrahmt von einem wunderbarem Wald, kann man sein vormittägliches Brunch mit Kaffee oder Tee, und Biskuits einnehmen. Die „off road“ Fahrtstrecke dauert ungefähr eine Stunde, teils am Ufer des Sees, teils an der Küste oder durch den Wald, aber: .... teilweise auch durch das Wasser! Bevor man an die Bombilla-Lagune ankommt, kann man auf Wunsch einen Spaziergang an der Küste machen, ca. 40 Minuten; bis zum Schutzort am Ufer des Sees. Wer nicht so wanderfreudig, kann im Transport verweilen. Im Schutzort wird eine „picada“ (kalter Aufschnitt) und „Asado“ (gegrilltes Fleisch) geboten, mit Getränken einbegriffen als Mittagsessen. Die Hütte ist zwar rustikal, aber komfortabel gestaltet, mit einem riesigen Aussichtsfenster, und bietet einen der schönsten Blicke Feuerlands (Tierra del Fuego). Nach dem Mittagessen, steht freie Zeit zur Verfügung, entweder zu einem kurzen Spaziergang, einfach die Landschaft betrachtend, oder einen Schwatz mit Freunden. Schon auf dem Rückweg, geht es weiter „off road“ bis zur alten Landstraße Nr. 3, welche den Escondido-See umkreist. An der Spitze desselben befindet sich der Gasthof „Hostería Petrel“, unser letzter Halt. Auch ein idealer Platz zum Spazieren, einen Kaffee zu genießen, oder einfach in die herrliche Umgebung zu schauen. Erneut über die Landstraße Nr. 3 fahrend, geht es zurück nach Ushuaia.


Tag 18: USHUAIA: AUSFLUG ZUM NATIONALPARK “TIERRA DEL FUEGO” MIT TREKKING UND BOOTSFAHR

Nationalpark Tierra del Fuego: mit Trekking und Bootsfahrt: Diese Exkursion umfasst unschwierige Spaziergänge sowie Navigation durch den Beagle-Kanal an Bord eines Zodiac´s. Der Ausflug dauert einen ganzen Tag, ist geeignet für alle Alterslagen, obwohl eventuell nicht empfehlenswert für sehr ältere oder behinderte Personen, oder mit Kleinkindern, die nicht alleine laufen. Nach dem Eingang zum Nationalpark, über die Nationale Landstraße Nr. 3, fängt die Besichtigung über einen Küstenpfad an. Die Strecke beträgt ca. 2 ½ Stunden, und umfasst den schönsten Teil des Parkes. Die Vegetation zeigt sich üppig und farbenprächtig: „lengas“, „ñires“, „coihues“, Orchideen, Zimtbäume, „notros“, usw. Bei Ankunft an einem Fels, genannt „La Roca”, steigt man in ein Zodiac-Boot ein, sehr stabil und mit einer Kapazität für 18 Erwachsene, um dann den Beagle-Kanal zu überkreuzen, bis zu einer kleinen Felsinsel mit gemütlich ruhenden Seewölfen. Dann umkreist die Fahrt die Redonda-Insel, wo man Königskormorane auf den Felskliffen beobachten kann. Dort steigt man aus, und isst in einer Schutzhütte zu Mittag, im Rahmen eindrucksvoller Sicht auf den Beagle-Kanal. Die Insel ist als Naturreservat erklärt, und erst vor kurzem dem Tourismus offen. Es ist ein fast unberührter Platz. Zwei Pfade (ca. 20 Minuten) laden zu einem Rundgang ein. Bitte nicht vergessen: Umweltschutz steht im Vorrang! Die beste Einstellung ist, dass unser Besuch nicht bemerkt wird, und alles so verbleibt, wie es war! Bei Beginn des Nachmittags geht die Bootsfahrt weiter zur Lapataia-Bucht, auf dem Weg hat man Gelegenheit, die prächtigsten Seevögel des südlichen Argentiniens zu beobachten: Albatrosse, Sturmvögel, Antarktische Tauben, Pinguine, u.a. An der Lapataia-Bucht, auch Endpunkt der Panamericana-Route, am Ende der Welt, echte, schöne Einsamkeit: dort kann man 2 kurze Wanderungen machen; der Aussichtspunkt Mirador de Lapataia und der Las Lengas, mit Endpunkt im Bereich der Verde-Lagune, von wo aus man die Rückkehr nach Ushuaia antritt.



Tag 19: USHUAIA – BUENOS AIRES

Ushuaia: Tag zur freien Verfügung, Mittagessen zum Abschied. Flug nach Buenos Aires (ca 3,20 St. Flug)








MANSCHE VON UNSERE HOTELS

PUERTO MADRYN: TOLOSA
COMODORO RIVADAVIA: AUSTRAL EXPRESS
LOS ANTIGUOS: ANTIGUA PATAGONIA
LAGO POSADAS: SUYAI
RUTA 40: LA ANGOSTURA
EL CHALTEN: HOSTERIA EL PUMA
EL CALAFATE: KAPENKE
TORRES DEL PAINE
HOSTERIA LAGO TYNDALL


GYU - Guglielmo y Ullmann San Martin 982 6º B - Capital Federal . Argentina
TEL./FAX: +54 (11) 5032-9889 / 5031-0088